Weisswein Trocken

Grosse Vielfalt und den richtigen Wein für jeden Anlass. Vom frischen Apérowein über strukturierte Rieslinge und fassgereifte Burgundersorten bis hin zu Grossen Gewächsen vom Silvaner und echten Exoten finden Sie hier alles.

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Weinhandel

Scheurebe

Aktuell erlebt die Scheurebe als typisch deutsche Spezialität eine wahre Renaissance. Gute Weine dieser Traditionssorte zeichnen sich durch klare, intensive Fruchtausprägung und frische Säure aus. Freunde des Sauvignon Blanc kommen hier voll auf ihre Kosten.

Winzer Arno Göhring leistete tüchtige Pionierarbeit und sorgte schon vor gut 20 Jahren mit damals eher untypischen, da trockenen Scheuweinen für Aufsehen. Seine hohe Kompetenz im Umgang mit der Sorte wurde 2018 mit dem Deutschen Scheurebepreis belohnt und Vinovision präsentiert mit Stolz diesen trockenen Gutswein, der oftmals schon im Mai, also kurz nach seiner Abfüllung, ab Hof ausverkauft ist.

In der Nase begegnen uns intensive und sehr klare Aromen von exotischen Früchten, roter Johannisbeere, Grapefruit und einem Hauch grüner Paprika – ohne aufdringlich zu wirken. Am Gaumen wird die Geschmacksexplosion von einer knackigen Säure gestützt, so dass der Wein bis zum Abgang seine Klarheit und Frische behält.

Ein idealer Aperitif- oder Terrassenwein, insbesondere an heissen Sommertagen.

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Silvaner

Im Frühjahr 2017 verkündete ein befreundeter Winzer, dass er nach der nächsten Ernte seine letzte Mini Parzelle mit über 50-jährigen Silvanerstöcken ausreissen wolle, um dort eine Sorte zu pflanzen, die seiner Meinung nach näher am zeitgenössischen Weingeschmack angesiedelt ist. Der letzte Ertrag dieses Weinbergs sollte als Verschnittwein verwertet werden. Leider kein seltenes Schicksal für diese Traditionssorte.

Für mich als Silvanerverfechter natürlich ein leuchtendes Alarmsignal – und so sah ich mich verpflichtet, den letzten Jahrgang dieser altehrwürdigen Reben zu „adoptieren“. Ein trinkfreudiger Wein sollte es werden, der im Bereich der leichten Terrassenweine klar das Märchen vom „neutralen Silvaner“ widerlegt.

Dieser ist dem talentierten Winzer dann auch vortrefflich gelungen: Der Knallkopp Silvaner zeigt feine Aromen, die an grüne Birnen, Quitten, frische Wiesenkräuter und Zitrusfrüchte erinnern. Seine fein eingebundene Säure verleiht ihm Frische, ohne jemals aufdringlich zu wirken.

Ein harmonischer Zechwein, leicht im Alkohol, an dem man sich einfach nicht satt trinken kann. Im Silvaner steckt eben doch grosses Potenzial.

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In Rheinhessen „finden sich kräftige, trockene, extraktreiche und langlebige Silvaner. Ihr wichtigster Verfechter ist Michael Teschke aus Gau-Algesheim“, liest man im Weinatlas von Jancis Robinson und Hugh Johnson.

Dass er diesen Ritterschlag wohl verdient, zeigt Michael unter anderem mit seinem 19-27, einem vielschichtigen Weisswein, welcher aus der würzigen, blauhäutigen Variante des Silvaners gekeltert wurde. Der kantige Winzer setzt auf bestes Lesegut und lässt anschliessend der Natur im Keller freien Lauf. Der Wein ist spontan im grossen Holzfass vergoren und bleibt dort auch unangetastet für zwei Jahre auf der Vollhefe liegen. Das Resultat kann als typisch Teschke beschrieben werden und er beschert uns einen Silvaner, der in der Nase – wen wunderts – fast schon an Champagner erinnert. Er zeigt Aromen von reifen Birnen, Banane, Zitrusschalen, würzigem Wiesenheu und nassen Steinen.

Strukturiert, intensiv, gleichzeitig wenig Gewicht und nicht laut: Dies sind die Stärken hochwertiger Silvanerweine und auch die Grundlage für ihre perfekte Eignung als Speisenbegleiter.

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Die für Deutschland so traditionsreiche Silvanerrebe hat infolge schlechter Handhabe im späten 20. Jahrhundert vielerorts einen grossen Reputationsschaden erlitten. Gerade im grössten Silvaneranbaugebiet der Welt, Rheinhessen, wird dies besonders deutlich.

Michael Teschke hat es sich schon lange zur Aufgabe gemacht, durch die Erzeugung von Charakterweinen das Stiefkind-Image des Silvaners zu destabilisieren und auf das grosse Potenzial der Sorte zu verweisen. Seit 2015 stellt er dieses Streben auf ein neues Podest und macht uns seine Mission unmissverständlich klar – mit einem echten Silvaner Grand Cru.

2016 wurden die selektiv am Stock verbliebenen Trauben für Mission sehr spät gelesen – im November, während des ersten Schneegestöbers. Nach 15 Tagen Maischezeit verbrachte die kleine Schar an goldgelben Früchten nochmals fast einen ganzen Tag in der eigens umgebauten Presse. Der spontan vergorene Jungwein lagerte im Anschluss 18 Monate lang auf der Vollhefe in einem sehr alten Barrique Fass. 225 Liter – mehr gab es nicht.

Schon jetzt offenbart dieser Wein ein unglaubliches Spektrum an gelbfruchtiger Aromenvielfalt, cremigen Hefenoten, mineralischer Spannung und endloser Länge. Opulenz ohne Gewicht.

Natürlich gibt es bei diesem jungen Projekt noch keine gereiften Jahrgänge als Referenz, doch zeigt Sylvaner Mission schon heute – nach einigen Stunden im Dekanter – dass noch ganz viel nach vorne geht. Wenn Sie Geduld und Zurückhaltung walten lassen, werden Sie sich in 10 Jahren über eine echte Perle in Ihrem Weinkeller freuen können.

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Silvaner ist eine der ur-deutschesten Rebsorten schlechthin. Er blickt hier auf nahezu 400 Jahre Weinbaugeschichte zurück und hat seit dem 17. Jahrhundert immer wieder bewiesen, wie ideal er für dieses Weinbauland geeignet ist und wie spannend und vielseitig sein Charakter sein kann. Trotzdem hat es Silvaner vielerorts schwer – jedoch nicht so in Franken, seiner Hochburg, wo Topweingüter wie Zehnthof-Luckert mit Spitzenweinen den Fortbestand der Sorte sichern.

Den Sulzfelder Silvaner aus dem Hause Luckert als „Einstiegswein“ zu bezeichnen, ist zwar ein klares Understatement, jedoch beginnt in der Tat mit diesem Wein die gutsinterne Silvaner-Hierarchie – auf enorm hohem Niveau. Die Trauben stammen aus biologisch bewirtschafteten Rebbergen und die Gärung findet spontan in grossen Fässern aus fränkischer Eiche statt, wo der Silvaner dann auch bis zur Abfüllung auf seinem Hefebett ruhen darf. Das Geschmacksbild ist geprägt von gelbfruchtigen Aromen, vor allem Birne und Quitte, mit Anklängen von Brioche. Am Gaumen viel Schmelz, mineralische Frische und weicher Trinkfluss. Bitte noch ein Glas.

Als umgänglicher Speisenbegleiter mit sehr vielen Gerichten kombinierbar – ob Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel oder vegetarische Küche.

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Mit tollen Silvanerweinen aus Franken in fröhlicher Runde für WOW-Erlebnisse zu sorgen ist leicht. Nirgendwo sonst perfektioniert man den Umgang mit der Sorte in grösserem Masse und so ist es kein Wunder, dass auch ihre verschiedenen genetischen Variationen herausgearbeitet werden. Roter Silvaner ist eine rotschalige Mutation des „regulären“, Grünen Silvaners – eine deutlich aromatischere Variante, welche die Wurzeln des Silvaners in der Traminerfamilie nicht leugnen kann.

Nach seiner spontanen Gärung und der anschliessenden Lagerung auf der Hefe im grossen Holzfass, ist dieser Wein mit seiner weichen, cremigen Textur klar im gutseigenen Stil einzuordnen. Was ihn von anderen Silvanern deutlich abhebt, ist sein üppiges Aromenspektrum, wo sich Noten von reifem Steinobst mit floralen Anklängen und exotischen Nuancen mischen. Wer hier noch an die Mär vom „neutralen Silvaner“ glaubt, ist selber schuld.

Eigentlich sollte man diese seltene Rarität als eigenständige Spezialität zelebrieren und mit allen Sinnen geniessen. Natürlich passt der Wein aber auch zu exotischen Fisch- und Geflügelgerichten und ist mit vielen Käsesorten kombinierbar.

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Silvaner ist eine der ur-deutschesten Rebsorten schlechthin. Er blickt hier auf nahezu 400 Jahre Weinbaugeschichte zurück und hat seit dem 17. Jahrhundert immer wieder bewiesen, wie ideal er für dieses Weinbauland geeignet ist und wie spannend und vielseitig sein Charakter sein kann. Trotzdem hat es Silvaner vielerorts schwer – jedoch nicht so in Franken, seiner Hochburg, wo Topweingüter wie Zehnthof-Luckert mit Spitzenweinen den Fortbestand der Sorte sichern.

Mit dem Silvaner Sonnenberg – klassifiziert als VDP Erste Lage – verdeutlicht Familie Luckert das Potenzial des Silvaners für hochwertige, komplexe Weine, die mühelos auf dem internationalen Parkett bestehen. Intensive, gelbfruchtige Aromen, gepaart mit fast schon salzigen, mineralischen Noten. Voluminös am Gaumen und doch nicht schwerfällig; vielschichtig und trinkt sich doch geschmeidig. Harmonie pur.

Ein echter Vorzeigesilvaner, falls Sie Ihr gegenüber einmal von dieser tollen Sorte überzeugen möchten. Auch als Speisenbegleiter vielseitig – ob zu Fisch und Meeresfrüchten, Geflügel oder zur vegetarischen Küche.

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Nur allerbeste Weinberge mit dem Potenzial, Spitzenweine hervorzubringen, werden vom VDP mit dem Titel Grosse Lage geadelt. Weine, die einen solchen Lagennamen tragen, unterliegen strengsten Qualitätskriterien und werden – sofern trocken ausgebaut – als Grosse Gewächse bezeichnet. Dass in Franken der Silvaner für solch erlesene Qualitäten zugelassen ist, unterstreicht mit Nachdruck seinen Stellenwert und seinen Status als Edelsorte in dieser einmaligen Region.

Den Standortcharakter der Grossen Lage Maustal wiederzugeben, hat bei diesem Wein oberste Priorität. Die feingliedrigen, gelbfruchtigen und floralen Aromen stehen hier nicht im Mittelpunkt, sondern mineralische Spannung, salzig-steinige Nuancen, die den kargen Muschelkalkböden des Weinbergs ein genussvolles Denkmal setzen und in ihrer Intensität an einen grossen Chablis erinnern.

Ein Wein zum Geniessen, Zelebrieren und Philosophieren mit Gleichgesinnten. In jungen Jahren entwickelt er sich nach dem Dekantieren enorm weiter, mit etwas Geduld stellt dieser Silvaner ab seinem zehnten Lebensjahr eine perfekt gereifte Rarität dar.

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Riesling

Riesling ist heute die unangefochtene Nummer-1-Sorte Deutschlands und existiert in unzähligen Variationen. Jedes Jahr überschlagen sich talentierte Winzer regelrecht, um der edlen Rebe noch mehr ihren ganz persönlichen Typus zu verleihen. Diese Entwicklung ist wunderbar zu beobachten, unglaublich faszinierend und bereitet weiter den Weg für die goldene Zukunft des deutschen Weinbaus.

Bei allem Respekt vor diesem unbändigen Qualitätsstreben sollte man jedoch nicht vergessen, dass Riesling auch für puristisches, unkompliziertes Trinkvergnügen stehen kann. Leicht im Körper, knochentrocken, säurebetont und mit scharf umrissenem Aromenprofil – so habe ich Riesling in den 90er Jahren kennen- und schätzen gelernt. Und eben diesen bodenständigen Rieslingcharakter bringt ihnen nun der Knallkopp ins Glas. Riesling in Reinform mit seinem typischen Geschmacksbild und knackig hoch zwei.

Ursprünglicher Genuss für heisse Sommertage.

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Für den ohnehin schon lange sehr naturverbunden arbeitenden Winzer Michael Teschke war die Einführung einer gutseigenen Naturweinlinie namens Naiv eigentlich kein Umdenken, sondern nur ein logischer nächster Schritt. Nicht um einen Hype zu bedienen, sondern um uns spontan vergorene, ungeschwefelte, unfiltrierte und ausdrucksstarke Weine nach seinem Gusto zu präsentieren.

Die Rieslingtrauben für Freies Wasser wurden sehr spät, in hochreifem Zustand gelesen und waren zum Teil schon mit Edelfäule besetzt. Der trocken vergorene Wein lagerte – typisch Teschke – für zwei Jahre auf der Vollhefe, bevor er ohne jeden weiteren Eingriff abgefüllt wurde.

Das Resultat ist faszinierend: Die würzigen Noten von Waldhonig stehen zunächst im Kontrast mit dem trockenen Charakter des Weines – denn mit dieser Nase würde man doch eigentlich einen Süsswein erwarten. Darüber hinaus typisch Riesling: Reifer Pfirsisch, Mirabelle und nasse Steine. Die Säure ist für einen Riesling dezent und sehr harmonisch eingebunden. Ein echtes Unikat, welches die volle Aufmerksamkeit des Geniessers für sich beansprucht.

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Riesling ist der unbestrittene König des deutschen Weinbaus. Keine andere Sorte vermag es, intensive Aromen, rassige Säure und Gebietstypizität derart präzise im Wein zu vereinen und diesen komplexen Charakter in einer riesigen Bandbreite an Weinstilen konstant widerzugeben. Die Lage Bürgel im rheinhessischen Dalsheim ist mit ihren Löss- und Muschelkalkböden bestens für Riesling geeignet und gilt zu Recht als Spitzenweinberg.

Arno Göhring erzeugt am Bürgel einen echten Grand Cru. Aus niedrigsten Erträgen von seinen über 60-jährigen Rebstöcken keltert er einen trockenen Wein von hoher Intensität und grosser Langlebigkeit. Reichhaltige und vielseitige Aromen von weissem Pfirsich, Mirabelle, weissen Blüten, Limette, Zitronenschale, Bienenwachs, Ananas und Steinen. Die sprichwörtliche, sortentypische Säure untermalt das intensive Geschmacksbild und sorgt für perfekte Balance zwischen Frucht und Frische. Hochkomplex, dennoch leichtfüssig und zugänglich.

Die Lagenrieslinge aus dem Hause Göhring können mühelos 10 Jahre Reifen und dabei an Trinkfreude, sowie Komplexität zulegen.

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Dieser Wein erreichte im Rahmen einer Blindverkostung von 57 Weinen beim SonntagsBlick den zweiten Platz!

Der Flörsheimer Frauenberg ist eine der wirklich grossen Lagen im südlichen Rheinhessen. Viel Sonne durch die südliche Ausrichtung, gepaart mit beständigen, kühlen Brisen aus dem anschliessenden Zellertal. Besonders im oberen Hang blitzen die kargen Muschelkalkböden weiss zwischen den Reben hervor.

Genau hier stehen die alten Rieslingreben von Arno Göhring, hier erntet er in selektiver Handlese und in streng begrenzten Erträgen die Trauben für seinen Vorzeigewein. Der spontan vergorene Riesling wirkt wie aus dem Bilderbuch: Feine Aromen von weissem Pfirsich, Mirabelle, Pink Grapefruit, Limettenschale und einem Hauch Bienenwachs. Delikate Mineralität und alles präzise umrissen von einer harmonischen Säure. Tolle Länge.

Dass seine Lagenrieslinge sich problemlos über zehn Jahre Reife hinweg immer weiter steigern, ist bei Arno Göhring nichts Neues. Gepaart mit dem grossen Potenzial dieses tollen Jahrgangs, können wir uns noch auf viele schöne Stunden mit diesem Wein freuen.

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Weisse Burgundersorten

Wird nicht manchmal so viel über Wein geredet, dass die Freude am Geniessen fast zu kurz kommt? Sind Etiketten nicht mitunter bis an die Grenze zur Konfusion mit Informationen überladen und wir wissen am Ende doch nicht, ob uns der Wein munden wird? Warum nicht einmal alles Wissenswerte mit einem Wort auf den Punkt bringen: Sau(f)freundlich.

Natürlich möchten viele Geniesser mehr erfahren und so sei gesagt, dass dieser Wein aus den Sorten Weissburgunder und Chardonnay gekeltert wurde, wobei Letzterer den kleineren Anteil ausmacht und im französischen Barrique gelagert wurde. Entstanden ist ein durch und durch geschmeidiger Wein mit milder Säure und fein eingebundener Eichenholznote, der an gelbe Steinfrüchte und reife Honigmelonen erinnert.

Ein Wein, den man einfach nur gernhaben kann und der zum Apéro genauso gut passt, wie als Speisenbegleiter zur leichten Küche. Sau(f)freundlich eben.

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Weisse Burgundersorten stehen in Deutschland hoch im Kurs. Immer mehr rückt dabei auch der filigrane Weissburgunder aus dem Schatten des aromatischen Grauburgunders heraus und überzeugt durch seine Eleganz und Vielseitigkeit.

Jochen Becker versteht es vortrefflich, diese Vielseitigkeit mit seinen Orts- und Lagenweinen heraus zu arbeiten. Sein Dalsheimer Weisser Burgunder – also der Ortswein – wird früh geerntet, behält daher seine frische Säure und ist mit gerade einmal 11.5% Alkohol leicht im Körper. Er zeigt herrlich klare Aromen von Mirabellen, Birnen und Zitrusfrüchten.

Ein idealer Apéro- und Terrassenwein, passt aber auch hervorragend zur leichten, sommerlichen Küche und zu Meeresfrüchten.

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Die Spitzenlage Dalsheimer Bürgel bringt immer wieder preisgekrönte Weine hervor. Ob Riesling oder weisse und rote Burgunder – auf den Löss- und Muschelkalkböden finden die Reben ideale Bedingungen für das edle Trinkvergnügen. Jochen Becker baut hier den König der weissen Burgundersorten, den Chardonnay an.

Nach streng selektiver Handlese gärt der Wein in Barriquefässern und lagert dort auch anschliessend etwas länger als ein halbes Jahr auf seinem Hefebett. Durch diese – nach burgundischen Massstäben – eher kurze Fassreife behält der körperreiche Wein seine feinfruchtigen Aromen von Nektarinen und Birnen und ist gleichzeitig von cremiger Textur, mit Nuancen von Vanille und Brioche.

Ein rundum harmonisches Erlebnis im Glas und ungemein vielseitig. Ob als vornehmer Apérowein oder Speisenbegleiter zu hellem Fleisch und Fischgerichten – das edle Trinkvergnügen ist garantiert.

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Neben dem Riesling nehmen die weissen Burgundersorten einen wichtigen Platz im Sortiment von Arno Göhring ein. Insbesondere der Grauburgunder erhält mit mehrstufigen Qualitäten eine facettenreiche Rolle auf dem Weingut. Urgestein repräsentiert dabei die Ortsweinschiene, welche für trockene, gebiets- und sortentypische Weine steht, die gleichzeitig durch Zugänglichkeit und jugendliche Trinkfreude überzeugen.

Dieser kräftige Weisswein vereint Aromen von gelben Früchten, Holunderblüten und Honigmelone mit dezenten Zitrusnoten und fein eingebundenen Holztönen, die er sich während seiner 9-monatigen Lagerung im grossen Eichenfass angeeignet hat.

Ein toller Allrounder. Wunderbar geeignet, um einen geselligen Abend einzuläuten – aber insbesondere in der Rolle des Speisenbegleiters zu Hause, wo er durch seine unaufgeregte Art eine Vielzahl an kulinarischen Genüssen ideal unterstützt.

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Deutschland steht für feingliedrige, aromatische, frische, leichte Weissweine. Stimmt. Aber es geht auch anders und zwar richtig gut. Grauburgunder hat sich unter den weissen Rebsorten in Deutschland neben dem Riesling als Publikumsliebling einsortiert – nicht zuletzt, weil er mit milder Säure und viel Körper einen schönen Kontrast zum Klassenprimus darstellt.

Florian Feth hat diese Attribute 2018 auf ein neues Podest gestellt und einen wahren Kraftprotz von Grauburgunder kreiert. Rigorose Ertragsreduktion und eine sehr späte Ernte führten in diesem warmen Jahr zu einem enorm potenten Most, der im 500 Liter Eichenfass vergoren wurde und dort auch weitere 9 Monate auf seinem Hefebett schlummern durfte. Das Ergebnis ist ein überaus kraftvoller und doch nicht schwerfälliger Weisswein mit Aromen von reifen Aprikosen, gelben Birnen und Karamell, sowie Nuancen von Vanille und Brioche.

Ein hervorragender Speisenbegleiter, der auch neben deftigen Fleischgerichten mit Bravour bestehen kann.

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Verkostungen

In regelmässigen Abständen lädt Vinovision talentierte deutsche Winzer ein, um hierzulande ihre Weine zu präsentieren. Bei spannenden Verkostungsevents können Sie, geschätzte Weinfreunde, auf Entdeckungsreise gehen, sich persönlich mit den Winzern austauschen und Ihre zukünftigen Lieblingsweine kennenlernen. Völlig zwanglos.

Bei diesen Gelegenheiten können Sie auch Weine beziehen, die nicht im Basissortiment von Vinovision verfügbar sind. Entsprechende Angebote werden rechtzeitig verschickt und Bestellungen können dann innerhalb eines festgelegten Zeitraumes getätigt werden.

Wichtig: Wer das Zeitfenster verpasst, muss sich leider bis zum nächsten Event und der damit verbundenen Bestellmöglichkeit gedulden.

Für nähere Informationen zur nächsten Verkostung kontaktieren Sie mich hier oder besuchen Sie den Eventkalender.